Die Italien-Karte: ein Muss für den Italienurlaub

Wenn man in den Italienurlaub fährt, muss man allerhand bedenken. Leicht wird beim Packen etwas vergessen. Immer sinnvoll ist es, sich eine Packliste anzulegen. Ganz wichtig ist es, die Italien-Karte mitzunehmen.

Urlaub in Italien? Bei diesem Gedanken fangen viele an zu schwärmen. Ist es dann jedoch so weit, steht vor dem Urlaubsvergnügen erst das leidige Packen. Vieles ist zu bedenken. Hat man etwas Wichtiges vergessen, dann hat man den Einkaufsstress im Urlaub. Außerdem sind viele Dinge in den Touristenregionen teurer.

Natürlich wird der Kofferinhalt unterschiedlich aussehen, je nachdem, ob man zum Wanderurlaub in die Dolomiten, zum Baden an die Adria oder zur Kulturrundreise in die Toskana fährt. Gewisse Dinge braucht jedoch jeder Italienurlauber. Auf der Liste der vergessenen Dinge ganz oben stehen das Sonnenschutzmittel, bei dem auf einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor geachtet werden muss, und die Kopfbedeckung. Ob Basecap oder luftiger Strohhut, die Kraft der Sonnenstrahlen sollte nicht unterschätzt werden. Unbedingt eingepackt werden sollte auch ausreichendes und aktuelles Kartenmaterial. Viele Autofahrer denken, dass sie im Zeitalter der Navigationsgeräte die gute altmodische Italien-Karte nicht mehr mitnehmen müssen. Doch leicht kann es passieren, dass neue Straßen noch nicht eingezeichnet sind, das Aufladen vergessen wurde oder einfach kein Empfang möglich ist. In solchen Fällen ist man sehr froh, wenn man mit einem Griff ins Handschuhfach die Italien-Karte zur Hand hat. Wanderer oder Radfahrer sollten darüber hinaus auch Karten größeren Maßstabs dabeihaben. Die notwendige Vignette für die Durchfahrt durch Österreich ist an allen Tankstellen vor der Grenze erhältlich.

Unbedingt denken sollte der Urlauber auch an Speicherkarten und Batterien bzw. Akkus für den Fotoapparat. Nichts ist ärgerlicher, als wenn die wundervolle Sandburg der Kinder oder der fantastische Sonnenuntergang nicht verewigt werden können, weil die Technik nicht bereit ist. Wichtig ist außerdem, genügend Urlaubslektüre einzupacken. Zwar kann man in den italienischen Urlaubszentren überall deutschsprachige Zeitungen und auch Bücher bekommen, man kann sich aber nicht darauf verlassen, dass auch die Fortsetzung der spannenden Krimitrilogie oder der Lieblingsautor im Angebot sind. Ist das alles geklärt, steht einem gelungenen Urlaub nichts mehr im Wege.