Eine Kenia-Safari ist pures Abenteuer in wilder Natur

Wer die wilden Tiere, die man in der Regel nur aus dem Zoo kennt, einmal hautnah erleben möchte, sollte unbedingt an einer Kenia-Safari teilnehmen. Ostafrikas Hochland verfügt über viele private Schutzgebiete.

Es ist ein Traum vieler Menschen, Giraffen, Löwen, Elefanten und andere herrliche Tiere der Savanne einmal in freier Natur zu erleben. Welcher Kontinent wäre dafür besser geeignet als Afrika? Neben Südafrika, Tansania und Namibia bietet auch die Kenia-Safari – vor allem in der Region des Laikipi Hochlandes – atemberaubende Erlebnisse. Fernab des allgemeinen Massentourismus findet man im Laikipi Hochland verschiedene Highlights. In diesem Gebiet wird die Kenia-Safari zu etwas Besonderem, da hier viele private Schutzgebiete anzutreffen sind. Der Besuch eines Reservates gehört zwar zu den typischen Touristenzielen, das hat aber durchaus auch seine Berechtigung. Wer hier die Wanderungen von Zebras oder Gnus erlebt hat, wird endgültig verstehen, dass der Zoo-Besuch nicht im Entferntesten widerspiegelt, wie die Tiere in freier Wildbahn leben.

Kenia ist ein wunderbares Land, um Abenteuer zu erleben oder einfach nur zu relaxen und wieder aufzutanken. Wer sich nicht entscheiden kann, kann auch eine Safari mit einem anschließenden Badeurlaub kombinieren. Eine gute Empfehlung übrigens, denn wer nur am Strand liegt, verpasst die Schönheit der Natur. In Kenia findet man alles: üppige Savannen, das Hochland sowie Wüsten- und Halbwüstengebiete. Die Folge ist eine abwechslungsreiche und vielfältige Vegetation. Das erlebt man vor allem in den zahlreichen Nationalparks. 1899 wurde der erste gegründet. Mittlerweile gibt es 16 Nationalparks in Kenia. In einem von ihnen kann man mitunter große Gruppen von Löwen oder der bekannten „roten“ Elefanten antreffen. Sie werden so genannt, weil sie sich zur Hautpflege mit rotem Vulkanstaub einpudern.

Es ist nicht empfehlenswert, mit einem Mietwagen als Tpourist alleine auf Kenia-Safari zu gehen. Denn die Wilderei ist leider immer noch allgegenwärtig. Deshalb sollte man bevorzugt Nationalparks besuchen, in denen Servicepartner für Recht und Ordnung sorgen. Mit professionellen Reiseführern an der Seite reist man zudem wesentlich entspannter und ungefährlicher - die Safari selbst wird aber mindestens genauso aufregend, als würde man sie selbstständig bestreiten.